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Swiss TPH

Swiss Public Health Conference 2013
15. - 16. August 2013 • Zürich

Vorsorgen und Versorgen bei chronischen
Krankheiten: Wer macht was mit wem?

Co-Organisatoren

Wer ist Public Health Schweiz?

Swiss Public Health

Public Health Schweiz ist

  • das landesweite Netzwerk der Public Health-Fachleute mit 600 Einzelmitgliedern.
  • die themen- und disziplinenübergreifende Dachorganisation für Public Health mit 100 Kollektivmitgliedern und 6 thematischen Fachgruppen.
  • die Diskussionsplattform zu Wissenschaft, Bildung, Praxis und Politik in Public Health.

Public Health Schweiz tritt als nationale Dachorganisation für das Wachstum und die Entwicklung von Public Health und deren Umsetzung in die Praxis ein, stützt ihr Handeln auf wissenschaftlicher Basis ab und ist in einem europäischen und weltweiten Netzwerk verankert. Public Health Schweiz fördert als nationales Forum den fachübergreifenden Austausch zwischen den für die Gesundheit der Bevölkerung der Schweiz tätigen Personen und Organisationen: Mit Konferenzen, dem Newsletter, verschiedenen Fachgruppen und spannenden Publikationen.

 

ISPM Zürich

CHUV - IUMSP

Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (ISPMZ) beschäftigt sich mit der bevölkerungsbezogenen Perspektive von Gesundheit und Krankheit, in Ergänzung zur individuellen Perspektive der klinischen Medizin. Das Institut verfolgt in Lehre, Forschung und Dienstleistung einen breiten Public Health Ansatz und versteht Public Health einerseits als Wissenschaft, andererseits auch als Praxis, welche mit Evidenz gestützten Massnahmen die Gesundheit und gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung verbessern will.

Das Schwergewicht der Forschung des ISPMZ liegt auf der Epidemiologie von Infektions- und chronischen Krankheiten (Krebs und kardiovaskuläre Krankheiten), der Entwicklung und Anwendung statistischer Methoden, der Arbeitsepidemiologie und der Erforschung von Gesundheitsproblemen in der Arbeitswelt. Das ISPMZ hat grosse Erfahrung im Führen von kantonalen und nationalen Registern Krebsregister der Kantone Zürich und Zug, Nationales Institut für Krebsepidemiologie und –registrierung sowie das Herzinfarktregister AMIS Plus, welche eine Plattform für epidemiologische Forschung in der Schweiz bieten.

Zudem hat das ISPMZ einen Leistungsauftrag der Gesundheitsdirektion. Die Abteilung «Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich» des ISPMZ ist verantwortlich für die Gesamtkoordination sowie die Einleitung und Weiterführung von präventiven Massnahmen auf kantonaler Ebene, insbesondere der Suchtprävention und der Gesundheitsförderung.

Das ISPMZ gehört zur Medizinischen Fakultät der Universität Zürich und hatte mit Prof. Meinrad Schär den ersten Lehrstuhlinhaber für Sozial- und Präventivmedizin in der Schweiz. Seit 1988 wird das Institut durch Prof. Felix Gutzwiller geleitet. Im Sommer 2013 erfolgt die Übergabe der Institutsleitung an Prof. Milo Puhan.